Neue Interviewreihe #nachgefragt: den Anfang macht Carlo Ulbrich von Nect

Mit unserem Start-up-Radar bieten wir stets einen aktuellen und systematischen Überblick über mehr als 300 nationale und internationale Start-ups, die in unserer Datenbank enthalten sind. Wir werfen einen Blick auf die verschiedenen Aktivitäten der Branche und analysieren die zahlreichen neuen Geschäftsmodelle am Markt. Darüber hinaus informieren wir mit unserem 14-tägigen Newsletter über die aktuellen Entwicklungen. Neu mit dabei ist seit dieser Woche auch unsere Interviewreihe #nachgefragt. Jede Woche sprechen wir mit einem der Start-ups über das, was uns noch so unter den Nägeln brennt…

… den Auftakt macht Carlo Ulbrich von Nect.

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Die FinPro® startet in die 7. Runde und setzt auch in 2020 innovative Impulse

Das andauernde Niedrigzinsumfeld belastet das Geschäftsmodell institutioneller Investoren. Langläufige Verpflichtungen von insbesondere Versicherern und Pensionskassen gegenüber ihren Kunden setzen das Kapitalanlage-Management zunehmend unter Druck. Innovative Lösungsstrategien zur Portfolio-Optimierung sind zur Sicherung der Überlebensfähigkeit der Träger der Altersvorsorge insbesondere dieser Tage von zentraler Bedeutung.

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#fredwagner Teil 19

Welche Konsequenzen haben die zunehmende Digitalisierung und neue Technologien für den Versicherungsvertrieb? Wie stellt sich Swiss Life auf die veränderten Strukturen ein? Diese und weitere Fragen diskutieren Jörg Arnold, CEO Swiss Life Deutschland, und Prof. Dr. Fred Wagner in der aktuellen Folge von #fredwagner.

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Naturkatastrophen stellen Rückversicherer vor neue Herausforderungen

Schwere Taifune, Überschwemmungen und Waldbrände – 820 Naturkatastrophen verursachten im Jahr 2019 Gesamtschäden von 150 Milliarden Dollar. Die Bilanz der Rückversicherer zeigt, wie wichtig das Wissen über Risikoveränderung ist. Denn die Klimaschwankungen rufen von Jahr zu Jahr mehr Wetterkatastrophen hervor, die Milliardenschäden nach sich ziehen.

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Lebensversicherung: Höchstrechnungszins soll weiter sinken

Um sich den geänderten Marktgegebenheiten anzupassen, empfiehlt die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV), den Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung ab Anfang 2021 auf 0,5 Prozent zu senken. Seit 2017 liegt der Wert bei 0,9 Prozent. Ob der Vorschlag angenommen wird, entscheidet nun das Bundesfinanzministerium.

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