Assetklassen und interne Kreditrisikobewertung

Die aktuellen regulatorischen und ökonomischen Rahmenbedingungen stellen Versicherungsunternehmen bzw. Pensionseinrichtungen vor große Herausforderungen. Das Niedrigzinsniveau und zunehmende Volatilitäten einerseits, Garantieverpflichtungen und die Erfüllung regulatorischer Anforderungen andererseits führen für die Anbieter privater Altersvorsorgelösungen und den Rest der Versicherungsbranche zur Notwendigkeit, das Investitionsverhalten des eigenen Unternehmens zu prüfen und ggf. Anpassungen in der Asset-Allocation vorzunehmen. Vor diesem Hintergrund hat die V.E.R.S. Leipzig GmbH die empirische Studie „Assetklassen und interne Kreditrisikobewertung in der Versicherungswirtschaft“ in konzeptioneller Zusammenarbeit und im Auftrag der Commerz Real und RSU durchgeführt.

Ziel des ersten Teils der Studie ist es, Einschätzungen und Erwartungen von Kapitalanlageverantwortlichen deutscher Versicherungsunternehmen bzw. Pensionseinrichtungen zur Bedeutung von Investments im Eigenkapitalanlagemanagement zu erfahren und zu einem Meinungsbild zu verdichten. Dabei liegt der Fokus zum einen auf der Analyse des aktuellen Investitionsverhaltens der Unternehmen. Zum anderen werden Erfahrungen der Unternehmen mit Investments erfragt und Einschätzungen zu relevanten Investmentkriterien ermittelt. Im zweiten Teil des Fragebogens wird das Thema interne Kreditrisikobewertung behandelt. Hier werden Charakteristika der aktuellen Umsetzung sowie die Sicht der Verantwortlichen auf regulatorische Anforderungen und künftige Entwicklungen herausgearbeitet.

Ansprechpartner

Theresa Jost, M.Sc.

Geschäftsführerin

+49-341-246 592 - 63

jost@vers-leipzig.de