Image und Reputation

Strategische Potenziale der Assekuranz

Die Versicherungsbranche befindet sich in einer Image-Krise. Trotz überdurchschnittlicher Bezahlung können sich nur wenige Hochschulabsolventen eine Karriere in der Versicherungswirtschaft vorstellen. In der medialen Berichterstattung werden komplexe Produkte und Provisionsexzesse beklagt und angeblich unfaire Schadenregulierungspraktiken angemahnt. Der Abschied vom Solidarprinzip bedingt zudem ein Nachlassen des Bewusstseins für die gesellschaftliche Relevanz kollektiver Risikoabsicherung. So werden Versicherungsprodukte zunehmend als notwendiges Übel betrachtet; der maßgebliche Beitrag der Versicherungswirtschaft zu Wohlstand und Wachstum wird nach außen hingegen kaum mehr kommuniziert.

Zur Diskussion und Analyse dieser und weiterer Problemfelder dient die Konferenz "Image und Reputation: Strategische Potenziale der Assekuranz". Die Veranstaltung unter der fachlichen Leitung und Moderation von Herrn Prof. Dr. Fred Wagner (Institut für Versicherungslehre, Universität Leipzig) und in Kooperation mit Ernst & Young richtet sich an die Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing/Vertrieb, Unternehmenskommunikation und -entwicklung sowie Produktentwicklung von Versicherungsunternehmen und an die interessierte Öffentlichkeit.

Ziel unserer Konferenz ist es,

  • Ursachen der negativen Branchen-Reputation zu analysieren und potenzielle Weichenstellungen in den identifizierten Bereichen zu diskutieren;
  • Treiber der Außenwahrnehmung von Branchen und Unternehmen zu erörtern, um daraus Implikationen für die Assekuranz abzuleiten;
  • langfristige strategische Lösungsansätze zur Durchsetzung eines positiveren Bildes der Versicherungsbranche in der Öffentlichkeit zu erarbeiten.

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Theresa Jost, M.Sc.

Geschäftsführerin

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